Da es noch nicht allzu viele Berichte über unsere Kurse auf Plattformen wie Tripadvisor.com oder Oyster.com gibt, versuchen wir ab und zu, ehemalige Studenten zu kontaktieren, um nachzuhören, wie es Ihnen an der EBS gefallen hat und wie sich die Dinge nach dem Kurs für sie entwickelt haben. Die unterschiedlichen Meinungen und Lebenswege geben dir einen guten Überblick darüber, was dich erwartet, nachdem du einen Kurs bei der European Bartender School gebucht hast. Diese Woche beurteilt Michael Issa die EBS Sydney. Michael ist ein ehemaliger Student, der inzwischen ein erfolgreicher Barkeeper in der Szene von Sydney ist. Eigentlich hat Hael seinen Abschluss an einer anderen Schule gemacht, aber da er anschließend nach Sydney gezogen ist, um zu testen, was sein EBS-Zertifikat wert ist, macht es Sinn, seinen Bericht Sydney zuzuordnen. Abgesehen davon ist das Kursmaterial in Phuket genau das gleiche, wie an anderen Standorten.

Also, Hael, wann hast du an einem Kurs an der EBS teilgenommen?

„Ich habe den Kurs im August 2013 in Thailand (Phuket) absolviert. Danach bin ich durch Asien gereist und anschließend nach Sydney, um einen Job als Barkeeper zu finden.“
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Wie war dein erster Eindruck von Australien?

„Also, Australien ist ein Land voller Gegensätze, mit vielen verschiedenen Kulturen und Menschen aus aller Welt. Australien hat alles zu bieten: wunderbare Natur, Bars der Spitzenklasse, Veranstaltungen und ein tolles Nachtleben. Die Leute hier sind total nett und haben nicht so eine arrogante Einstellung, wie manche Leute in Europa. Aber ich möchte betonen, dass es hier wirklich viele Reisende aus allen Ländern der Erde gibt. Australien ist richtig angesagt und man kann echt interessante Leute treffen, wenn man durchs Land reist.“

Und warum bist du nach Sydney gekommen?

„Sydney hat richtig viel zu bieten, wenn man das Cocktail-Business liebt. Es gibt dort Cocktailbars der Spitzenklasse, geschäftige Nachtklubs und obendrein gibt es gute Gehälter und Trinkgelder. Es ist also ein guter Standort, wenn man sich etwas Geld ansparen möchte, aber auch ab und an reisen will. In der Freizeit kann man irre viele Dinge unternehmen. Wenn es irgendetwas gibt, das man gerne machen würde, dann findet man es definitiv in Sydney.“

Wo hast du gearbeitet?

„Ich habe überall gearbeitet und probiere gerne unterschiedliche Sachen aus, um meinen Bartending-Style zu finden. Ich habe in geschäftigen Nachtklubs wie dem „Marquee“ im Casino, in angesagten Bars wie „The Backroom“ in Kings Cross und auch in ruhigeren Bars wie dem Catch in Potts Point gearbeitet. Mein nächster Schritt führt mich wahrscheinlich in eine richtige Cocktail-Bar, wo ich sicherlich viele neue Dinge lernen kann.“

flair bottle sydney

Glaubst du, dass du es aufgrund der EBS so weit gebracht hast?

„Ja, auf jeden Fall. Die EBS hat mir viel Wissen vermittelt und die Grundlage gegeben, um in einem Umfeld mit hohem Cocktail-Niveau, wie es in Sydney der Fall ist, zu bestehen. Mein Wissen über Cocktails und Mixology sowie über Marken und Produkte gibt mir Selbstvertrauen, wenn ich mich zum Probearbeiten hinter die Bar stelle. Und normalerweise bekomme ich dann auch den Job. Der Kurs hat mich auch dazu inspiriert, mich immer weiterzuentwickeln und ich versuche nun, in allem, was ich tue, mein Bestes zu geben. Einen Job hab ich sogar wegen des EBS-Kursbuchs bekommen. Während eines Gesprächs mit dem Eigentümer vom Marquee wurde mir eine Frage über Tequila gestellt. Ich hatte die richtige Antwort parat, denn die gleiche Frage kam in einem Test während des Kurses vor. Später hat man mir mitgeteilt, dass die richtige Antwort ausschlaggebend dafür war, dass ich den Job bekommen habe.“

Würdest du Sydney als erstes Ziel für einen angehenden Barkeeper empfehlen?

„Absolut, in Sydney gibt es einfach alles. Die Stadt ist auch echt herausfordernd und ich hatte Spaß dabei, mich selbst zu fordern und ständig weiterzuentwickeln. Die Stadt hat so viel zu bieten – in der Bartending-Branche genauso, wie in allen anderen Dingen.“

Welche Pläne hast du für die Zeit nach Sydney?

„Also ich bin kein großer Fan von Plänen, wahrscheinlich werde ich reisen und arbeiten. Einfach mal sehen, wohin das Leben mich treibt. Ich hoffe, dass ich eines Tages in einer coolen Stadt wie Las Vegas, Singapur oder Rio de Janeiro lande oder vielleicht an einen hübschen Ort wie der Karibik. Ich glaube, diese Orte sind eine richtige Inspiration für Barkeeper.“

Welche Bar ist die coolste in Sydney?

„Es gibt so viele schöne Orte zum Ausgehen und Entspannen und gute Bars, um einen Cocktail zu genießen und zu feiern: The Marquee, Ivy, The Backroom und die Cargo bar Cargo Bar sind wirklich gut zum Feiern. In der Buttonbar, Eau de Vie, The Baxter inn, im Barbershop oder The Loft gibt es richtig gute Cocktails. Sydney hat einige der besten Bars der Welt.“

Was machst du in deiner Freizeit in Sydney?

„Ich gehe gern an die Strände zum Sonnenbaden, besichtige die Stadt, besuche Partys, gehe surfen oder schaue mir im Imax, dem größten Kino der Welt, einen Film an. Man kann an den Bondi Beach oder eine Flaring-Session in den Botanical Gardens machen. Oder man geht im abgefahrenen Newtown aus oder besucht die Opera Bar, von der aus man gleichzeitig einen herrlichen Blick auf das Opernhaus und die Harbor Bridge hat!“

Wie würdest du Sydney und Australien in drei Worten beschreiben?

„1) Fun 2) Abenteuerlich 3) Eine Erfahrung fürs Leben.“

Was ist dein Lieblingscocktail und warum?

„Ein guter Gold Label Whiskey Sour oder ein Espresso Martini – denn ich liebe einen guten Whiskey ebenso wie Kaffee.“

Was war das Beste, das du bisher in Sydney gemacht hast?

„Mir haben die Besichtigungen am besten gefallen, denn in Sydney gibt es richtig viel zu sehen. Das Nachtleben ist auch echt interessant und unterscheidet sich von dem, der restlichen Welt. Da sich dort Leute aus allen möglichen Ländern treffen, müssen die Bars und Nachtklubs eine total internationale und eigene Kultur entwickeln. Daher hat man eine riesige Auswahl, wohin man für einen (oder zehn) Drink(s) gehen möchte.“

Warum sollte man zur EBS Sydney kommen?

„Weil es eine gute Erfahrung ist und man mit dem „Work and Holdiay Visum” einfach durch Australien reisen kann. Australien ist super, wenn man das Wetter zu Hause satt hat oder man einfach was richtig Cooles erleben möchte.“

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